Über 400 internationale Top-Forscherinnen und -Forscher setzen mit „Digitalem Humanismus" ein starkes Zeichen für KI im Dienst des Menschen.
Im heutigen Verkehrsausschuss wurden zahlreiche Novellierungen auf den Weg gebracht, die erhebliche Verbesserungen für den Mobilitätsbereich bringen. Dazu zählen Änderungen im Bundesstraßengesetz sowie im Kraftfahr- und Luftfahrtgesetz – alle genannten Novellen können nun rechtzeitig im kommenden Nationalratsplenum noch vor der Sommerpause beschlossen werden.
Europäische Forschungsinfrastrukturen stärken den Innovationsstandort und unterstützen die Umsetzung der österreichischen Industriestrategie.
Der Klima- und Energiefonds startet die neue Ausschreibung „Nachhaltige Bodenstromversorgung an Flughäfen“ und stellt dafür bis zu 3 Millionen Euro, dotiert aus Mitteln des Bundesministeriums für Innovation, Mobilität und Infrastruktur (BMIMI), zur Verfügung. Gefördert werden Investitionen in stationäre Bodenstromanlagen, elektrische mobile Ground-Power-Units (eGPUs) sowie stationäre und mobile Pre-Conditioned-Air-Systeme (PCA). Ziel ist es, die Energieversorgung von Flugzeugen während ihrer Standzeiten am Boden schrittweise auf emissionsfreie Systeme mit Strom aus erneuerbaren Energieträgern umzustellen.
Anlässlich des erfolgreichen Abschlusses der umfassenden Sanierungsarbeiten besuchte Innovationsminister Peter Hanke das Gründerzeithaus in der Fernkorngasse 41 in Wien-Favoriten. Gemeinsam mit den Projektverantwortlichen informierte er sich über die innovativen Technologien und nachhaltigen Bauweisen, mit denen das historische Gebäude zu einem Leuchtturmprojekt für klimafitte Altbausanierung entwickelt wurde.
Die Bundesregierung hat im Zuge des heutigen Ministerrats den ÖBB-Rahmenplan für die Periode 2027 bis 2032 beschlossen. Das Gesamtvolumen über sechs Jahre beträgt rund 19,5 Milliarden Euro. Bundeskanzler Christian Stocker und Mobilitätsminister Peter Hanke begrüßen die Einigung ausdrücklich.
Bundesminister Peter Hanke präsentierte gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft, Sozialpartnerschaft und öffentlicher Verwaltung die neue österreichische Logistikstandortstrategie.
Konsequente und einheitliche Sanktionierung von Verkehrsdelikten soll Verkehrssicherheit stärken und präventive Wirkung erhöhen
Österreich unterstützt europäische Initiative für grenzüberschreitende Pilotgebiete und automatisierte Fahrzeuge – Mobilitätsminister betont Bedeutung für Standort und Zukunft.
EU-Verkehrsminister beraten über Zukunft der Bahnindustrie – Österreich drängt auf europäische Industrieoffensive für Schiene, digitale Souveränität und faire Wettbewerbsbedingungen.
Die Initiative „Österreich zu Fuß“ setzt ihre Erfolgsgeschichte eindrucksvoll fort. Anlässlich des nationalen Tags des Zu-Fuß-Gehens wurde heuer erstmals eine österreichweite Schritte-Challenge umgesetzt. Dabei wurden die ursprünglichen Erwartungen bei weitem übertroffen: Statt der angepeilten 100 Millionen Schritte wurden nahezu 700 Millionen Schritte gesammelt, was rund 14 Erdumrundungen entspricht.
Im Rahmen einer Pressekonferenz skizzierte Mobilitätsminister Peter Hanke die Wichtigkeit von Informationsmaßnahmen und der Bewusstseinsbildung zum Thema E-Mobilität.
Nach der heutigen Demonstration auf der Brennerautobahn (A13), die friedlich und geordnet verlaufen ist, bedankt sich Mobilitätsminister Peter Hanke bei allen beteiligten Einsatzorganisationen, Behörden und den Teams der ASFINAG für ihren professionellen Einsatz.
Bei einem konstruktiven Infrastrukturaustausch in Wien haben Bundesminister Peter Hanke, Landeshauptmann Mario Kunasek, Verkehrslandesrätin Claudia Holzer sowie Landesrätin Simone Schmiedtbauer, die Landeshauptmann-Stellvertreterin Manuela Khom vertrat, zentrale Verkehrs- und Infrastrukturprojekte der Steiermark erörtert.
Seit 1. Mai 2026 sind neue Regeln in der Straßenverkehrsordnung in Kraft. Mit strengeren Sicherheitsvorgaben reagiert die Bundesregierung auf die steigende Zahl von Unfällen und schafft mehr Klarheit für alle Verkehrsteilnehmer:innen.
Die Abteilung W2 „Schifffahrt – Technik und Nautik“ im BMIMI entwickelt gemeinsam mit Landesvertretungen der Motorsportboot-Vereine von Wien, Niederösterreich und Oberösterreich sowie den Landesfischereiverbänden von Niederösterreich und Oberösterreich wirksame Strategien, um den Fischbestand der Donau nachhaltig zu verbessern.
Ein bedeutender Schritt für die Professionalisierung und internationale Vergleichbarkeit im Verkehrssektor ist gelungen: Die Qualifikation „Verkehrspilot/Verkehrspilotin“ wurde offiziell dem Niveau 6 des Nationalen Qualifikationsrahmens (NQR) in Österreich zugeordnet. Damit steht sie auf einer Stufe mit einem Bachelorabschluss und unterstreicht die hohe fachliche und operative Kompetenz dieser Berufsgruppe.
Mobilitätsminister Peter Hanke brachte heute im Zuge der Ministerratssitzung gemeinsam mit den Staatssekretären Pröll und Schellhorn eine Reihe von Maßnahmen für den Ausbau der E-Mobilität, Verbesserungen beim Kraftfahrgesetz sowie dem Bundesstraßengesetz auf den Weg.
Österreich ist Vorreiter in Sachen Verkehrssicherheit – auch auf europäischer Bühne. In den vergangenen drei Jahren konnten heimische Projekte stets den 1. Platz beim renommierten Europäischen Verkehrssicherheitspreis (ERSC – European Road Safety Charter) erringen.
2,4 Millionen Lastkraftwagen (LKW) und zwölf Millionen Personenkraftwagen (PKW) fuhren im Jahr 2025 entlang des Brenners – eine internationale Transitroute, von der das Funktionieren von Lieferketten innerhalb Europas abhängt. Die Situation rund um den Transitverkehr ist für die Tiroler Bevölkerung seit Jahrzehnten eine große Belastung. Die geplante Demonstration auf der A 13 am 30. Mai bedeutet jedoch eine nahezu ganztägige Sperre des Brenner-Korridors.
Dieses Jahr findet am 27. April zum zweiten Mal der „Tag des Zu-Fuß-Gehens“ in Österreich statt. Gerade Fußgänger:innen sind aufgrund ihrer besonderen Verletzlichkeit leider immer wieder erhöhten Risiken im Straßenverkehr ausgesetzt.
Das Bundesministerium für Innovation, Mobilität und Infrastruktur (BMIMI) bringt eine Novelle der Verordnung über genehmigungsfreie Bauvorhaben bei Seilbahnen (VgBSeil 2006) auf den Weg. Das hat Bundesminister Peter Hanke heute im Rahmen der Seilbahntagung – 2026 ist es 100 Jahre her, dass die erste Person in Österreich mit einer Seilbahn transportiert wurde – in Wien angekündigt.
Anlässlich des bundesweiten Girls’ Day öffnet das Bundesministerium für Innovation, Mobilität und Infrastruktur am 23. April 2026 seine Türen für rund 70 Schülerinnen aus der 3. und 4. Klasse Mittelschule.
Mit einem klaren Bekenntnis zu moderner, sicherer und nachhaltiger Mobilität präsentierten heute Mobilitätsminister Peter Hanke, Landeshauptmann Daniel Fellner, Landeshauptmann-Stellvertreter Martin Gruber, Landesrat Sebastian Schuschnig sowie ASFINAG Vorstandsdirektor Hartwig Hufnagl und ÖBB-CEO Andreas Matthä zentrale Infrastrukturinvestitionen für Kärnten.
Die befristete Kennenlern-Aktion im Mai und Juni verkürzt die Vertragsbindung auf zwei Monate.
Im Rahmen der Mobilitätskonferenz 2026 in Wien hielt Mobilitätsminister Peter Hanke heute seine Grundsatzrede zur Zukunft der Mobilität in Österreich. Im Zentrum seiner Ausführungen stand ein klarer politischer Anspruch: Mobilität als Grundbedürfnis zu sichern, ideologische Gräben zu überwinden und konkrete, alltagstaugliche Lösungen umzusetzen.
Mit dem Start von zwei Ausschreibungen setzen das Bundesministerium für Innovation, Mobilität und Infrastruktur (BMIMI) und der Klima- und Energiefonds einen weiteren Schritt zur Beschleunigung der klima- und energiepolitischen Transformation in Österreichs Städten.
International renommierter Innovationsexperte und früherer Vorsitzender der deutschen Expertenkommission Forschung und Innovation neu im regierungsberatenden Gremium besetzt.
Das Mobilitätsministerium schafft einen erweiterten Rechtsrahmen für automatisiertes Fahren – oberste Prämisse: Verkehrssicherheit und das Mobilitätsbedürfnis der Österreicher:innen.
Der März 2026 war ein guter Monat für die E-Mobilität: Jeder vierte neu zugelassene Personenkraftwagen war rein batteriebetrieben, ein bisheriger Rekord. In absoluten Zahlen sind das 8.206 E-Autos (März 2025: 6.122). Diese erfreulichen Entwicklungen sind ein Hinweis darauf, dass die E-Mobilität zunehmend Fahrt aufnimmt.
Mobilitätsminister Peter Hanke und sein tschechischer Amtskollege Ivan Bednárik unterzeichnen Absichtserklärung zur Weiterentwicklung zentraler Bahnverbindungen
Im Rahmen einer Pressekonferenz im Tower des Flughafens Wien präsentierten heute Bundesminister Peter Hanke, Vizebürgermeisterin der Stadt Wien Barbara Novak, Sabine Stock, Vorständin der ÖBB-Personenverkehr AG sowie Michael Zach (Flughafen Wien AG) eine gemeinsam mit dem Beratungsunternehmen „Arthur D. Little“ erarbeitete Studie zu den ÖBB-Anbindungen zum Flughafen Wien.
Zu Beginn der Osterferien sind viele Menschen in ganz Österreich mit dem Auto unterwegs in den wohlverdienten Urlaub. Angesichts der aktuellen Entwicklungen auf den internationalen Energiemärkten und der damit verbundenen hohen Treibstoffpreise informiert das Mobilitätsministerium über konkrete Maßnahmen, mit denen Autofahrerinnen und Autofahrer ihren Treibstoffverbrauch deutlich reduzieren können.
Mobilitätsminister Peter Hanke hat heute im Bundesrat die Maßnahmen der Bundesregierung gegen die aktuelle Ölpreisexplosion erläutert und den langfristigen Kurs der Mobilitätswende als strategische Antwort auf geopolitische Abhängigkeiten bekräftigt.
Minister Hanke spricht von „entscheidendem Schritt für sichere und zukunftsfitte Mobilität in Österreich“.
Wissenschaft, Forschung und Innovation hautnah erleben bei der Langen Nacht der Forschung 2026: vielfältiges Programm mit über 3.000 Programmpunkten bei freiem Eintritt in ganz Österreich
Städten und Gemeinden kommt auf dem Weg zur Klimaneutralität eine Schlüsselrolle zu: Rund 80 Prozent des weltweiten Energieverbrauchs entfallen auf urbane Räume, zugleich entstehen dort etwa drei Viertel der globalen CO₂-Emissionen. Mit der Mission „Klimaneutrale Stadt“ unterstützen das Innovationsministerium (BMIMI) und der Klima- und Energiefonds österreichische Städte dabei, ihre Zukunft aktiv zu gestalten.
Mit einem Memorandum of Understanding setzen das Mobilitätsministerium, das Land Oberösterreich, die ÖBB sowie die Oberösterreichische Verkehrsholding einen weiteren entscheidenden Schritt zur Weiterentwicklung des regionalen Schienenverkehrs. Aufbauend auf bisherigen Vereinbarungen – vom Attraktivierungspaket 2019 bis zu den 15a-Vereinbarungen zur Regional-Stadtbahn Linz – bekennen sich alle Partner klar zu einem modernen, leistungsfähigen und zukunftsorientierten Bahnsystem.
Nach einer Bauzeit von knapp 7,5 Jahren ist der neue, fast acht Kilometer lange Karawankentunnel, der Österreich und Slowenien verbindet, fertiggestellt. Unmittelbar im Anschluss wird jetzt die alte Tunnelröhre generalsaniert.
Patentrechtsnovelle bringt einfacheren Zugang, europäische Harmonisierung und neuen Herkunftsschutz im Sinne der Industriestrategie.
Damit das heimische Verkehrsangebot bestmöglich an die Bedürfnisse der Bevölkerung angepasst und im Interesse der Bürger:innen geplant werden kann, hat das Bundesministerium für Innovation, Mobilität und Infrastruktur (BMIMI) gemeinsam mit der ÖBB-Infrastruktur AG und der ASFINAG die Studie „Österreich unterwegs“ beauftragt. Ziel ist es, aktuelle und verlässliche Daten über das Mobilitätsverhalten der Menschen in Österreich zu gewinnen.
Mit dem Fahrplan 2028/2029 sind sieben weitere neue Akku-Züge auf Regionalbahnen in Niederösterreich im Einsatz.
In der Industriestrategie 2035 hat die Österreichische Bundesregierung erstmals neun Schlüsseltechnologien und Stärkefelder definiert, in den Österreich bereits Weltspitze ist oder das Potenzial hat dazu aufzusteigen. Der Bereich Quanten und Photonik ist hier ein herausragendes Beispiel.
Grenzüberschreitende Öffi-Verbindung schließt ab 2027 Lücke zwischen Tirol und Bayern. Interregio-Buslinie stärkt Tourismusregion und vereinfacht das Pendeln.
Umfassende Infrastrukturinvestitionen sichern Mobilität, Wirtschaft und Lebensqualität im Westen Österreichs
Im Bundesministerium für Innovation, Mobilität und Infrastruktur ist Gleichberechtigung nicht nur ein Bekenntnis, sondern gelebte Realität: Alle vier Sektionen werden von Frauen geführt und 42 Prozent der Leitungspositionen sind mit Frauen besetzt.
Mit Unterstützung der EU-Förderprogramme Horizon Europe, INTERREG Slowakei-Österreich und des European Open Rivers Programme revitalisiert viadonau die Paradeisinsel an der Donau östlich von Wien.
Die Zahlen des Österreichischen Patentamts im Jahr 2025 zeigen eine positive Entwicklung. Es ist ein besonders hoher Anstieg im Markenbereich zu verzeichnen. Aber auch die Zahl der Erfindungen ist höher als 2024.
Ab 15. April profitieren über 100.000 Senior:innen mit Ausgleichs- oder Ergänzungszulage von zwei Gutscheinen der Österreichischen Bundesbahnen.
Im Herbst 2025 sorgten Berichte rund um eine mutmaßlich absichtlich herbeigeführte Störung des satellitenbasierten Navigationssystems bei einem Flug von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen für Aufsehen. Dieser Zwischenfall rückte zwei akute Gefahren für die moderne Luftfahrt in das öffentliche Bewusstsein: Spoofing und Jamming.