Bundesminister Peter Hanke hat sich heute am Wiener Hauptbahnhof ein Bild von der Sicherheitsarbeit der ÖBB gemacht und dabei mit Zugbegleiter:innen, Sicherheitsmitarbeiter:innen sowie den Verantwortlichen für Sicherheit im Konzern gesprochen.
Mittlerer Korridor als wachsende Logistikroute und neues Luftverkehrsabkommen im Fokus
Ministerium und Wasserstraßenbetreiber reagieren mit proaktiver Instandhaltung, neuer „Flexibler Infrastruktur“ und internationaler Kooperation.
Österreich investiert rund 1,6-mal so viel wie Deutschland. Die deutsche „Allianz pro Schiene“ erhebt jährlich die bundesseitigen Pro-Kopf-Investitionen in die Bahninfrastruktur in ausgewählten europäischen Ländern. Österreich lag 2025 mit 359 Euro pro Kopf im Spitzenfeld und damit deutlich vor Deutschland (222 Euro) sowie Italien (131 Euro).
Das Bundesministerium für Innovation, Mobilität und Infrastruktur (BMIMI) hat nach eingehender Prüfung das Vorprojekt für die Bodensee Schnellstraße S18 genehmigt. Damit ist ein wichtiger Meilenstein für eines der bedeutendsten Infrastrukturprojekte Vorarlbergs erreicht.
Die Murtalbahn verbindet auf 66 Kilometern den Bahnhof Unzmarkt an der Rudolfsbahn mit Murau, Predlitz-Turrach an der Grenze zu Salzburg und schließlich Tamsweg. Nun soll diese wichtige Verbindung im Bezirk Murau auf elektrischen Betrieb umgestellt werden.
Mit rund 53 Kilometern Schmalspurstrecke, einem Stundentakt und mehr als 2.750 Fahrgästen pro Tag gehört die Pinzgauer Lokalbahn zwischen Zell am See und Krimml zu einer der wichtigsten Verkehrsverbindungen Salzburgs.
Bund beteiligt sich an Kosten für Umstieg von Dieselzügen auf Akku-Hybrid-Züge. Hanke: „Wichtiger Schritt für moderne und klimafreundliche Mobilität im Zillertal“
Vor 50 Jahren wurde in Österreich die Gurtanlegepflicht eingeführt. Was 1976 zunächst ohne Sanktionen begann, wurde in den folgenden Jahren konsequent weiterentwickelt: Seit 1990 gilt die Gurtpflicht auf allen Sitzen im Pkw, seit 1994 besteht zudem die Verpflichtung, Kinder mit geeigneten Kinderrückhaltesystemen zu sichern.
Mit Juni 2026 wurde in Österreich ein weiterer bedeutender Meilenstein der E-Mobilität erreicht: Erstmals sind 1.000 schwere Elektro-Lastkraftwagen (E-LKW) (Fahrzeugklassen N2, N3 sowie Sattelzüge) zugelassen. Diese Entwicklung unterstreicht eindrucksvoll die Dynamik der Elektrifizierung im Güterverkehr.
Starkes Bekenntnis für Sicherheit, Innovation und einen starken Luftfahrtstandort Österreich
Über 400 internationale Top-Forscherinnen und -Forscher setzen mit „Digitalem Humanismus" ein starkes Zeichen für KI im Dienst des Menschen.
Im heutigen Verkehrsausschuss wurden zahlreiche Novellierungen auf den Weg gebracht, die erhebliche Verbesserungen für den Mobilitätsbereich bringen. Dazu zählen Änderungen im Bundesstraßengesetz sowie im Kraftfahr- und Luftfahrtgesetz – alle genannten Novellen können nun rechtzeitig im kommenden Nationalratsplenum noch vor der Sommerpause beschlossen werden.
Europäische Forschungsinfrastrukturen stärken den Innovationsstandort und unterstützen die Umsetzung der österreichischen Industriestrategie.
Der Klima- und Energiefonds startet die neue Ausschreibung „Nachhaltige Bodenstromversorgung an Flughäfen“ und stellt dafür bis zu 3 Millionen Euro, dotiert aus Mitteln des Bundesministeriums für Innovation, Mobilität und Infrastruktur (BMIMI), zur Verfügung. Gefördert werden Investitionen in stationäre Bodenstromanlagen, elektrische mobile Ground-Power-Units (eGPUs) sowie stationäre und mobile Pre-Conditioned-Air-Systeme (PCA). Ziel ist es, die Energieversorgung von Flugzeugen während ihrer Standzeiten am Boden schrittweise auf emissionsfreie Systeme mit Strom aus erneuerbaren Energieträgern umzustellen.
Anlässlich des erfolgreichen Abschlusses der umfassenden Sanierungsarbeiten besuchte Innovationsminister Peter Hanke das Gründerzeithaus in der Fernkorngasse 41 in Wien-Favoriten. Gemeinsam mit den Projektverantwortlichen informierte er sich über die innovativen Technologien und nachhaltigen Bauweisen, mit denen das historische Gebäude zu einem Leuchtturmprojekt für klimafitte Altbausanierung entwickelt wurde.
Die Bundesregierung hat im Zuge des heutigen Ministerrats den ÖBB-Rahmenplan für die Periode 2027 bis 2032 beschlossen. Das Gesamtvolumen über sechs Jahre beträgt rund 19,5 Milliarden Euro. Bundeskanzler Christian Stocker und Mobilitätsminister Peter Hanke begrüßen die Einigung ausdrücklich.
Bundesminister Peter Hanke präsentierte gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft, Sozialpartnerschaft und öffentlicher Verwaltung die neue österreichische Logistikstandortstrategie.
Konsequente und einheitliche Sanktionierung von Verkehrsdelikten soll Verkehrssicherheit stärken und präventive Wirkung erhöhen
Österreich unterstützt europäische Initiative für grenzüberschreitende Pilotgebiete und automatisierte Fahrzeuge – Mobilitätsminister betont Bedeutung für Standort und Zukunft.
EU-Verkehrsminister beraten über Zukunft der Bahnindustrie – Österreich drängt auf europäische Industrieoffensive für Schiene, digitale Souveränität und faire Wettbewerbsbedingungen.
Die Initiative „Österreich zu Fuß“ setzt ihre Erfolgsgeschichte eindrucksvoll fort. Anlässlich des nationalen Tags des Zu-Fuß-Gehens wurde heuer erstmals eine österreichweite Schritte-Challenge umgesetzt. Dabei wurden die ursprünglichen Erwartungen bei weitem übertroffen: Statt der angepeilten 100 Millionen Schritte wurden nahezu 700 Millionen Schritte gesammelt, was rund 14 Erdumrundungen entspricht.
Im Rahmen einer Pressekonferenz skizzierte Mobilitätsminister Peter Hanke die Wichtigkeit von Informationsmaßnahmen und der Bewusstseinsbildung zum Thema E-Mobilität.
Nach der heutigen Demonstration auf der Brennerautobahn (A13), die friedlich und geordnet verlaufen ist, bedankt sich Mobilitätsminister Peter Hanke bei allen beteiligten Einsatzorganisationen, Behörden und den Teams der ASFINAG für ihren professionellen Einsatz.
Bei einem konstruktiven Infrastrukturaustausch in Wien haben Bundesminister Peter Hanke, Landeshauptmann Mario Kunasek, Verkehrslandesrätin Claudia Holzer sowie Landesrätin Simone Schmiedtbauer, die Landeshauptmann-Stellvertreterin Manuela Khom vertrat, zentrale Verkehrs- und Infrastrukturprojekte der Steiermark erörtert.