Vor 50 Jahren wurde in Österreich die Gurtanlegepflicht eingeführt. Was 1976 zunächst ohne Sanktionen begann, wurde in den folgenden Jahren konsequent weiterentwickelt: Seit 1990 gilt die Gurtpflicht auf allen Sitzen im Pkw, seit 1994 besteht zudem die Verpflichtung, Kinder mit geeigneten Kinderrückhaltesystemen zu sichern.
Mit Juni 2026 wurde in Österreich ein weiterer bedeutender Meilenstein der E-Mobilität erreicht: Erstmals sind 1.000 schwere Elektro-Lastkraftwagen (E-LKW) (Fahrzeugklassen N2, N3 sowie Sattelzüge) zugelassen. Diese Entwicklung unterstreicht eindrucksvoll die Dynamik der Elektrifizierung im Güterverkehr.
Starkes Bekenntnis für Sicherheit, Innovation und einen starken Luftfahrtstandort Österreich
Über 400 internationale Top-Forscherinnen und -Forscher setzen mit „Digitalem Humanismus" ein starkes Zeichen für KI im Dienst des Menschen.
Im heutigen Verkehrsausschuss wurden zahlreiche Novellierungen auf den Weg gebracht, die erhebliche Verbesserungen für den Mobilitätsbereich bringen. Dazu zählen Änderungen im Bundesstraßengesetz sowie im Kraftfahr- und Luftfahrtgesetz – alle genannten Novellen können nun rechtzeitig im kommenden Nationalratsplenum noch vor der Sommerpause beschlossen werden.
Europäische Forschungsinfrastrukturen stärken den Innovationsstandort und unterstützen die Umsetzung der österreichischen Industriestrategie.
Der Klima- und Energiefonds startet die neue Ausschreibung „Nachhaltige Bodenstromversorgung an Flughäfen“ und stellt dafür bis zu 3 Millionen Euro, dotiert aus Mitteln des Bundesministeriums für Innovation, Mobilität und Infrastruktur (BMIMI), zur Verfügung. Gefördert werden Investitionen in stationäre Bodenstromanlagen, elektrische mobile Ground-Power-Units (eGPUs) sowie stationäre und mobile Pre-Conditioned-Air-Systeme (PCA). Ziel ist es, die Energieversorgung von Flugzeugen während ihrer Standzeiten am Boden schrittweise auf emissionsfreie Systeme mit Strom aus erneuerbaren Energieträgern umzustellen.
Anlässlich des erfolgreichen Abschlusses der umfassenden Sanierungsarbeiten besuchte Innovationsminister Peter Hanke das Gründerzeithaus in der Fernkorngasse 41 in Wien-Favoriten. Gemeinsam mit den Projektverantwortlichen informierte er sich über die innovativen Technologien und nachhaltigen Bauweisen, mit denen das historische Gebäude zu einem Leuchtturmprojekt für klimafitte Altbausanierung entwickelt wurde.
Die Bundesregierung hat im Zuge des heutigen Ministerrats den ÖBB-Rahmenplan für die Periode 2027 bis 2032 beschlossen. Das Gesamtvolumen über sechs Jahre beträgt rund 19,5 Milliarden Euro. Bundeskanzler Christian Stocker und Mobilitätsminister Peter Hanke begrüßen die Einigung ausdrücklich.
Bundesminister Peter Hanke präsentierte gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft, Sozialpartnerschaft und öffentlicher Verwaltung die neue österreichische Logistikstandortstrategie.
Konsequente und einheitliche Sanktionierung von Verkehrsdelikten soll Verkehrssicherheit stärken und präventive Wirkung erhöhen
Österreich unterstützt europäische Initiative für grenzüberschreitende Pilotgebiete und automatisierte Fahrzeuge – Mobilitätsminister betont Bedeutung für Standort und Zukunft.
EU-Verkehrsminister beraten über Zukunft der Bahnindustrie – Österreich drängt auf europäische Industrieoffensive für Schiene, digitale Souveränität und faire Wettbewerbsbedingungen.
Die Initiative „Österreich zu Fuß“ setzt ihre Erfolgsgeschichte eindrucksvoll fort. Anlässlich des nationalen Tags des Zu-Fuß-Gehens wurde heuer erstmals eine österreichweite Schritte-Challenge umgesetzt. Dabei wurden die ursprünglichen Erwartungen bei weitem übertroffen: Statt der angepeilten 100 Millionen Schritte wurden nahezu 700 Millionen Schritte gesammelt, was rund 14 Erdumrundungen entspricht.
Im Rahmen einer Pressekonferenz skizzierte Mobilitätsminister Peter Hanke die Wichtigkeit von Informationsmaßnahmen und der Bewusstseinsbildung zum Thema E-Mobilität.
Nach der heutigen Demonstration auf der Brennerautobahn (A13), die friedlich und geordnet verlaufen ist, bedankt sich Mobilitätsminister Peter Hanke bei allen beteiligten Einsatzorganisationen, Behörden und den Teams der ASFINAG für ihren professionellen Einsatz.
Bei einem konstruktiven Infrastrukturaustausch in Wien haben Bundesminister Peter Hanke, Landeshauptmann Mario Kunasek, Verkehrslandesrätin Claudia Holzer sowie Landesrätin Simone Schmiedtbauer, die Landeshauptmann-Stellvertreterin Manuela Khom vertrat, zentrale Verkehrs- und Infrastrukturprojekte der Steiermark erörtert.
Seit 1. Mai 2026 sind neue Regeln in der Straßenverkehrsordnung in Kraft. Mit strengeren Sicherheitsvorgaben reagiert die Bundesregierung auf die steigende Zahl von Unfällen und schafft mehr Klarheit für alle Verkehrsteilnehmer:innen.
Die Abteilung W2 „Schifffahrt – Technik und Nautik“ im BMIMI entwickelt gemeinsam mit Landesvertretungen der Motorsportboot-Vereine von Wien, Niederösterreich und Oberösterreich sowie den Landesfischereiverbänden von Niederösterreich und Oberösterreich wirksame Strategien, um den Fischbestand der Donau nachhaltig zu verbessern.
Ein bedeutender Schritt für die Professionalisierung und internationale Vergleichbarkeit im Verkehrssektor ist gelungen: Die Qualifikation „Verkehrspilot/Verkehrspilotin“ wurde offiziell dem Niveau 6 des Nationalen Qualifikationsrahmens (NQR) in Österreich zugeordnet. Damit steht sie auf einer Stufe mit einem Bachelorabschluss und unterstreicht die hohe fachliche und operative Kompetenz dieser Berufsgruppe.
Mobilitätsminister Peter Hanke brachte heute im Zuge der Ministerratssitzung gemeinsam mit den Staatssekretären Pröll und Schellhorn eine Reihe von Maßnahmen für den Ausbau der E-Mobilität, Verbesserungen beim Kraftfahrgesetz sowie dem Bundesstraßengesetz auf den Weg.
Österreich ist Vorreiter in Sachen Verkehrssicherheit – auch auf europäischer Bühne. In den vergangenen drei Jahren konnten heimische Projekte stets den 1. Platz beim renommierten Europäischen Verkehrssicherheitspreis (ERSC – European Road Safety Charter) erringen.
2,4 Millionen Lastkraftwagen (LKW) und zwölf Millionen Personenkraftwagen (PKW) fuhren im Jahr 2025 entlang des Brenners – eine internationale Transitroute, von der das Funktionieren von Lieferketten innerhalb Europas abhängt. Die Situation rund um den Transitverkehr ist für die Tiroler Bevölkerung seit Jahrzehnten eine große Belastung. Die geplante Demonstration auf der A 13 am 30. Mai bedeutet jedoch eine nahezu ganztägige Sperre des Brenner-Korridors.
Dieses Jahr findet am 27. April zum zweiten Mal der „Tag des Zu-Fuß-Gehens“ in Österreich statt. Gerade Fußgänger:innen sind aufgrund ihrer besonderen Verletzlichkeit leider immer wieder erhöhten Risiken im Straßenverkehr ausgesetzt.
Das Bundesministerium für Innovation, Mobilität und Infrastruktur (BMIMI) bringt eine Novelle der Verordnung über genehmigungsfreie Bauvorhaben bei Seilbahnen (VgBSeil 2006) auf den Weg. Das hat Bundesminister Peter Hanke heute im Rahmen der Seilbahntagung – 2026 ist es 100 Jahre her, dass die erste Person in Österreich mit einer Seilbahn transportiert wurde – in Wien angekündigt.