Die befristete Kennenlern-Aktion im Mai und Juni verkürzt die Vertragsbindung auf zwei Monate.
Im Rahmen der Mobilitätskonferenz 2026 in Wien hielt Mobilitätsminister Peter Hanke heute seine Grundsatzrede zur Zukunft der Mobilität in Österreich. Im Zentrum seiner Ausführungen stand ein klarer politischer Anspruch: Mobilität als Grundbedürfnis zu sichern, ideologische Gräben zu überwinden und konkrete, alltagstaugliche Lösungen umzusetzen.
Mit dem Start von zwei Ausschreibungen setzen das Bundesministerium für Innovation, Mobilität und Infrastruktur (BMIMI) und der Klima- und Energiefonds einen weiteren Schritt zur Beschleunigung der klima- und energiepolitischen Transformation in Österreichs Städten.
International renommierter Innovationsexperte und früherer Vorsitzender der deutschen Expertenkommission Forschung und Innovation neu im regierungsberatenden Gremium besetzt.
Das Mobilitätsministerium schafft einen erweiterten Rechtsrahmen für automatisiertes Fahren – oberste Prämisse: Verkehrssicherheit und das Mobilitätsbedürfnis der Österreicher:innen.
Der März 2026 war ein guter Monat für die E-Mobilität: Jeder vierte neu zugelassene Personenkraftwagen war rein batteriebetrieben, ein bisheriger Rekord. In absoluten Zahlen sind das 8.206 E-Autos (März 2025: 6.122). Diese erfreulichen Entwicklungen sind ein Hinweis darauf, dass die E-Mobilität zunehmend Fahrt aufnimmt.
Mobilitätsminister Peter Hanke und sein tschechischer Amtskollege Ivan Bednárik unterzeichnen Absichtserklärung zur Weiterentwicklung zentraler Bahnverbindungen
Im Rahmen einer Pressekonferenz im Tower des Flughafens Wien präsentierten heute Bundesminister Peter Hanke, Vizebürgermeisterin der Stadt Wien Barbara Novak, Sabine Stock, Vorständin der ÖBB-Personenverkehr AG sowie Michael Zach (Flughafen Wien AG) eine gemeinsam mit dem Beratungsunternehmen „Arthur D. Little“ erarbeitete Studie zu den ÖBB-Anbindungen zum Flughafen Wien.
Zu Beginn der Osterferien sind viele Menschen in ganz Österreich mit dem Auto unterwegs in den wohlverdienten Urlaub. Angesichts der aktuellen Entwicklungen auf den internationalen Energiemärkten und der damit verbundenen hohen Treibstoffpreise informiert das Mobilitätsministerium über konkrete Maßnahmen, mit denen Autofahrerinnen und Autofahrer ihren Treibstoffverbrauch deutlich reduzieren können.
Mobilitätsminister Peter Hanke hat heute im Bundesrat die Maßnahmen der Bundesregierung gegen die aktuelle Ölpreisexplosion erläutert und den langfristigen Kurs der Mobilitätswende als strategische Antwort auf geopolitische Abhängigkeiten bekräftigt.
Minister Hanke spricht von „entscheidendem Schritt für sichere und zukunftsfitte Mobilität in Österreich“.
Wissenschaft, Forschung und Innovation hautnah erleben bei der Langen Nacht der Forschung 2026: vielfältiges Programm mit über 3.000 Programmpunkten bei freiem Eintritt in ganz Österreich
Städten und Gemeinden kommt auf dem Weg zur Klimaneutralität eine Schlüsselrolle zu: Rund 80 Prozent des weltweiten Energieverbrauchs entfallen auf urbane Räume, zugleich entstehen dort etwa drei Viertel der globalen CO₂-Emissionen. Mit der Mission „Klimaneutrale Stadt“ unterstützen das Innovationsministerium (BMIMI) und der Klima- und Energiefonds österreichische Städte dabei, ihre Zukunft aktiv zu gestalten.
Mit einem Memorandum of Understanding setzen das Mobilitätsministerium, das Land Oberösterreich, die ÖBB sowie die Oberösterreichische Verkehrsholding einen weiteren entscheidenden Schritt zur Weiterentwicklung des regionalen Schienenverkehrs. Aufbauend auf bisherigen Vereinbarungen – vom Attraktivierungspaket 2019 bis zu den 15a-Vereinbarungen zur Regional-Stadtbahn Linz – bekennen sich alle Partner klar zu einem modernen, leistungsfähigen und zukunftsorientierten Bahnsystem.
Nach einer Bauzeit von knapp 7,5 Jahren ist der neue, fast acht Kilometer lange Karawankentunnel, der Österreich und Slowenien verbindet, fertiggestellt. Unmittelbar im Anschluss wird jetzt die alte Tunnelröhre generalsaniert.
Patentrechtsnovelle bringt einfacheren Zugang, europäische Harmonisierung und neuen Herkunftsschutz im Sinne der Industriestrategie.
Damit das heimische Verkehrsangebot bestmöglich an die Bedürfnisse der Bevölkerung angepasst und im Interesse der Bürger:innen geplant werden kann, hat das Bundesministerium für Innovation, Mobilität und Infrastruktur (BMIMI) gemeinsam mit der ÖBB-Infrastruktur AG und der ASFINAG die Studie „Österreich unterwegs“ beauftragt. Ziel ist es, aktuelle und verlässliche Daten über das Mobilitätsverhalten der Menschen in Österreich zu gewinnen.
Mit dem Fahrplan 2028/2029 sind sieben weitere neue Akku-Züge auf Regionalbahnen in Niederösterreich im Einsatz.
In der Industriestrategie 2035 hat die Österreichische Bundesregierung erstmals neun Schlüsseltechnologien und Stärkefelder definiert, in den Österreich bereits Weltspitze ist oder das Potenzial hat dazu aufzusteigen. Der Bereich Quanten und Photonik ist hier ein herausragendes Beispiel.
Grenzüberschreitende Öffi-Verbindung schließt ab 2027 Lücke zwischen Tirol und Bayern. Interregio-Buslinie stärkt Tourismusregion und vereinfacht das Pendeln.
Umfassende Infrastrukturinvestitionen sichern Mobilität, Wirtschaft und Lebensqualität im Westen Österreichs
Im Bundesministerium für Innovation, Mobilität und Infrastruktur ist Gleichberechtigung nicht nur ein Bekenntnis, sondern gelebte Realität: Alle vier Sektionen werden von Frauen geführt und 42 Prozent der Leitungspositionen sind mit Frauen besetzt.
Mit Unterstützung der EU-Förderprogramme Horizon Europe, INTERREG Slowakei-Österreich und des European Open Rivers Programme revitalisiert viadonau die Paradeisinsel an der Donau östlich von Wien.
Ab 15. April profitieren über 100.000 Senior:innen mit Ausgleichs- oder Ergänzungszulage von zwei Gutscheinen der Österreichischen Bundesbahnen.
Die Zahlen des Österreichischen Patentamts im Jahr 2025 zeigen eine positive Entwicklung. Es ist ein besonders hoher Anstieg im Markenbereich zu verzeichnen. Aber auch die Zahl der Erfindungen ist höher als 2024.