Bundesminister Peter Hanke präsentierte gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft, Sozialpartnerschaft und öffentlicher Verwaltung die neue österreichische Logistikstandortstrategie.
Konsequente und einheitliche Sanktionierung von Verkehrsdelikten soll Verkehrssicherheit stärken und präventive Wirkung erhöhen
Österreich unterstützt europäische Initiative für grenzüberschreitende Pilotgebiete und automatisierte Fahrzeuge – Mobilitätsminister betont Bedeutung für Standort und Zukunft.
EU-Verkehrsminister beraten über Zukunft der Bahnindustrie – Österreich drängt auf europäische Industrieoffensive für Schiene, digitale Souveränität und faire Wettbewerbsbedingungen.
Die Initiative „Österreich zu Fuß“ setzt ihre Erfolgsgeschichte eindrucksvoll fort. Anlässlich des nationalen Tags des Zu-Fuß-Gehens wurde heuer erstmals eine österreichweite Schritte-Challenge umgesetzt. Dabei wurden die ursprünglichen Erwartungen bei weitem übertroffen: Statt der angepeilten 100 Millionen Schritte wurden nahezu 700 Millionen Schritte gesammelt, was rund 14 Erdumrundungen entspricht.
Im Rahmen einer Pressekonferenz skizzierte Mobilitätsminister Peter Hanke die Wichtigkeit von Informationsmaßnahmen und der Bewusstseinsbildung zum Thema E-Mobilität.
Nach der heutigen Demonstration auf der Brennerautobahn (A13), die friedlich und geordnet verlaufen ist, bedankt sich Mobilitätsminister Peter Hanke bei allen beteiligten Einsatzorganisationen, Behörden und den Teams der ASFINAG für ihren professionellen Einsatz.
Bei einem konstruktiven Infrastrukturaustausch in Wien haben Bundesminister Peter Hanke, Landeshauptmann Mario Kunasek, Verkehrslandesrätin Claudia Holzer sowie Landesrätin Simone Schmiedtbauer, die Landeshauptmann-Stellvertreterin Manuela Khom vertrat, zentrale Verkehrs- und Infrastrukturprojekte der Steiermark erörtert.
Seit 1. Mai 2026 sind neue Regeln in der Straßenverkehrsordnung in Kraft. Mit strengeren Sicherheitsvorgaben reagiert die Bundesregierung auf die steigende Zahl von Unfällen und schafft mehr Klarheit für alle Verkehrsteilnehmer:innen.
Die Abteilung W2 „Schifffahrt – Technik und Nautik“ im BMIMI entwickelt gemeinsam mit Landesvertretungen der Motorsportboot-Vereine von Wien, Niederösterreich und Oberösterreich sowie den Landesfischereiverbänden von Niederösterreich und Oberösterreich wirksame Strategien, um den Fischbestand der Donau nachhaltig zu verbessern.
Ein bedeutender Schritt für die Professionalisierung und internationale Vergleichbarkeit im Verkehrssektor ist gelungen: Die Qualifikation „Verkehrspilot/Verkehrspilotin“ wurde offiziell dem Niveau 6 des Nationalen Qualifikationsrahmens (NQR) in Österreich zugeordnet. Damit steht sie auf einer Stufe mit einem Bachelorabschluss und unterstreicht die hohe fachliche und operative Kompetenz dieser Berufsgruppe.
Mobilitätsminister Peter Hanke brachte heute im Zuge der Ministerratssitzung gemeinsam mit den Staatssekretären Pröll und Schellhorn eine Reihe von Maßnahmen für den Ausbau der E-Mobilität, Verbesserungen beim Kraftfahrgesetz sowie dem Bundesstraßengesetz auf den Weg.
Österreich ist Vorreiter in Sachen Verkehrssicherheit – auch auf europäischer Bühne. In den vergangenen drei Jahren konnten heimische Projekte stets den 1. Platz beim renommierten Europäischen Verkehrssicherheitspreis (ERSC – European Road Safety Charter) erringen.
2,4 Millionen Lastkraftwagen (LKW) und zwölf Millionen Personenkraftwagen (PKW) fuhren im Jahr 2025 entlang des Brenners – eine internationale Transitroute, von der das Funktionieren von Lieferketten innerhalb Europas abhängt. Die Situation rund um den Transitverkehr ist für die Tiroler Bevölkerung seit Jahrzehnten eine große Belastung. Die geplante Demonstration auf der A 13 am 30. Mai bedeutet jedoch eine nahezu ganztägige Sperre des Brenner-Korridors.
Dieses Jahr findet am 27. April zum zweiten Mal der „Tag des Zu-Fuß-Gehens“ in Österreich statt. Gerade Fußgänger:innen sind aufgrund ihrer besonderen Verletzlichkeit leider immer wieder erhöhten Risiken im Straßenverkehr ausgesetzt.
Das Bundesministerium für Innovation, Mobilität und Infrastruktur (BMIMI) bringt eine Novelle der Verordnung über genehmigungsfreie Bauvorhaben bei Seilbahnen (VgBSeil 2006) auf den Weg. Das hat Bundesminister Peter Hanke heute im Rahmen der Seilbahntagung – 2026 ist es 100 Jahre her, dass die erste Person in Österreich mit einer Seilbahn transportiert wurde – in Wien angekündigt.
Anlässlich des bundesweiten Girls’ Day öffnet das Bundesministerium für Innovation, Mobilität und Infrastruktur am 23. April 2026 seine Türen für rund 70 Schülerinnen aus der 3. und 4. Klasse Mittelschule.
Mit einem klaren Bekenntnis zu moderner, sicherer und nachhaltiger Mobilität präsentierten heute Mobilitätsminister Peter Hanke, Landeshauptmann Daniel Fellner, Landeshauptmann-Stellvertreter Martin Gruber, Landesrat Sebastian Schuschnig sowie ASFINAG Vorstandsdirektor Hartwig Hufnagl und ÖBB-CEO Andreas Matthä zentrale Infrastrukturinvestitionen für Kärnten.
Im Rahmen der Mobilitätskonferenz 2026 in Wien hielt Mobilitätsminister Peter Hanke heute seine Grundsatzrede zur Zukunft der Mobilität in Österreich. Im Zentrum seiner Ausführungen stand ein klarer politischer Anspruch: Mobilität als Grundbedürfnis zu sichern, ideologische Gräben zu überwinden und konkrete, alltagstaugliche Lösungen umzusetzen.
Die befristete Kennenlern-Aktion im Mai und Juni verkürzt die Vertragsbindung auf zwei Monate.
Mit dem Start von zwei Ausschreibungen setzen das Bundesministerium für Innovation, Mobilität und Infrastruktur (BMIMI) und der Klima- und Energiefonds einen weiteren Schritt zur Beschleunigung der klima- und energiepolitischen Transformation in Österreichs Städten.
International renommierter Innovationsexperte und früherer Vorsitzender der deutschen Expertenkommission Forschung und Innovation neu im regierungsberatenden Gremium besetzt.
Das Mobilitätsministerium schafft einen erweiterten Rechtsrahmen für automatisiertes Fahren – oberste Prämisse: Verkehrssicherheit und das Mobilitätsbedürfnis der Österreicher:innen.
Der März 2026 war ein guter Monat für die E-Mobilität: Jeder vierte neu zugelassene Personenkraftwagen war rein batteriebetrieben, ein bisheriger Rekord. In absoluten Zahlen sind das 8.206 E-Autos (März 2025: 6.122). Diese erfreulichen Entwicklungen sind ein Hinweis darauf, dass die E-Mobilität zunehmend Fahrt aufnimmt.
Mobilitätsminister Peter Hanke und sein tschechischer Amtskollege Ivan Bednárik unterzeichnen Absichtserklärung zur Weiterentwicklung zentraler Bahnverbindungen