Lange Nacht der Forschung 2026

Österreichs größtes Event zu Wissenschaft, Forschung und Innovation

Informationen

Datum:
24. April 2026 17:00 - 23:00
Ort:
In ganz Österreich
Kalender:
Termin in meinen Kalender eintragen
Sujet Lange Nacht der Forschung 2026
Lange Nacht der Forschung 2026

Die Lange Nacht der Forschung (LNF) ist Österreichs größtes Event zu Wissenschaft, Forschung und Innovation und richtet sich an alle Altersgruppen. Die Veranstaltung findet alle zwei Jahre österreichweit statt, und das bereits seit 2005. In allen neun Bundesländern können Sie bei freiem Eintritt entdecken, was sonst oft verborgen bleibt: Spannendes, Überraschendes, Erstaunliches!

Die Lange Nacht der Forschung wird vom Bundesministerium für Frauen, Wissenschaft und Forschung (BMFWF), Bundesministerium für Innovation, Mobilität und Infrastruktur (BMIMI), und dem Bundesministerium für Wirtschaft, Energie und Tourismus (BMWET) in Partnerschaft mit 8 Bundesländern finanziert und initiiert. Erstmals laden die drei Ministerien gemeinsamen am Standort Maria-Theresien-Platz in der Wiener Innenstadt, Interessierte ein, Forschung, Technologie und Innovation zu entdecken.

Ein besonderes Highlight dabei ist das Bühnenprogramm: Bei zwei Science Shows werden spektakuläre Experimente und verblüffende Phänomene präsentiert, weiters bietet ein eindrucksvoller Auftritt des Mikrotheaters des Naturhistorischen Museums Wien allen Besuchenden einzigartige Einblicke in die faszinierende Welt der Mikroorganismen. Abschließend wird in einer bunten Gala der Oberhummer-Award, der österreichische Preis für hervorragende Wissenschaftsvermittlung, durch die Science Busters verliehen.

  • 17:30-18:15 Uhr: Science Show für Kinder mit Bernhard Weingartner
  • 18:30-19:00 Uhr: Mikrotheater, Naturhistorisches Museum Wien
  • 19:00-20:00 Uhr: Science Show für Erwachsene mit Bernhard Weingartner
  • 20:30-22:30 Uhr: Verleihung des Oberhummer Awards durch die Science Busters mit anschließender Buch-Signierung und Get-Together

Alle weiteren Informationen und Programm auf langenachtderforschung.at