Innovative Projekte für Europäischen Verkehrssicherheitspreis gesucht!

Österreich ist Vorreiter in Sachen Verkehrssicherheit – auch auf europäischer Bühne. In den vergangenen drei Jahren konnten heimische Projekte stets den 1. Platz beim renommierten Europäischen Verkehrssicherheitspreis (ERSC – European Road Safety Charter) erringen. 

Jetzt gilt es, diese Erfolgsserie fortzusetzen: Ab sofort können Projekte für den ERSC 2026 eingereicht werden. Einsendeschluss ist der 10. Juni 2026.

Die Preisverleihung findet im Rahmen der EU Road Safety Conference am 23. November 2026 im Charlemagne-Gebäude in Brüssel statt. Bewerbungen werden in fünf Kategorien entgegengenommen:

Europäischer Verkehrssicherheitspreis
Foto: ERSC Europäischer Verkehrssicherheitspreis
  1. Am Arbeitsplatz
    Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit für Mitarbeitende, Fuhrparks und berufsbedingte Fahrten.  
  2. Bildung
    Initiativen zur Sensibilisierung und Vermittlung von Verkehrssicherheitskompetenzen.  
  3. Technologie
    Innovative Projekte, die neue Technologien einsetzen, um Unfälle zu verhindern und die Sicherheit zu erhöhen.  
  4. Stadtverkehr
    Initiativen, die Städte und Gemeinden für alle Verkehrsteilnehmende sicherer machen.
  5. Gefährdete Verkehrsteilnehmer:innen
    Maßnahmen zum Schutz von Radfahrenden, Zu-Fuß-Gehenden, Nutzer:innen von Mobilitätshilfen und anderen gefährdeten Verkehrsteilnehmenden. 

Zur Einreichung

Tipp

Einreichungen sollen klar darlegen, wie das Projekt eine konkrete Herausforderung im Verkehrswesen angegangen ist und welche messbaren Ergebnisse erzielt wurden. 

Zum Beispiel:

  • Wie viele Personen wurden erreicht?
  • Wurde die Unfallrate gesenkt? Um wie viel Prozent?
  • Gibt es dokumentierte Verhaltensänderungen oder eine verbesserte Sicherheitskultur?
  • Ist das Projekt übertragbar auf andere Regionen oder Sektoren?

Das Kuratorium für Verkehrssicherheit (KFV) bietet per E-Mail an ersc@kfv.at Hilfestellung beim Bewerbungsprozess.

Siegerprojekte aus Österreich